Rabenkrähen- und Elsternjagd Sondergenehmigung 2012

Aufgrund des § 26 Abs. 2 des Niedersächsischen Jagdgesetzes vom 16.03.2001 (Nds. GVBl. S. 100), zuletzt geändert durch Gesetz vom 13.12.2007 (Nds. GVBl. S. 708) wird zur Vermeidung von übermäßigen Wildschäden für den Landkreis Emsland Folgendes verordnet:

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Landesjagdbericht 2011 erschienen

Hannover. Die nunmehr neunte Ausgabe des Landesjagdberichts liegt vor. Der Landesjagdbericht wird in Zusammenarbeit zwischen dem Niedersächsischen Landwirtschaftsministerium und der Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. erstellt und erscheint als eigenständige Schriftenreihe.

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DJV-Umfrage zur Jagdmunition gestartet

Der Deutsche Jagdschutzverband (DJV) hat eine Umfrage zum Thema ‘Verwendung jagdlicher Munition’ in der deutschen Jägerschaft gestartet. Die Umfrage wird begleitet durch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR).

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Taubenjagd Sondergenehmigung 2011

Ringeltaube

Ringeltaube

Da die gesetzlich geregelte Jagdzeit für Ringeltauben in unserer Region (Landkreis Emsland) zur Regulierung der Taubenpopulation nicht ausreicht, hat der Kreistag des Landkreises Emsland eine zusätzliche Jagdzeit in Form einer Sondergenehmigung verabschiedet. Demnach hat, aufgrund des § 26 Abs. 2 des Niedersächsischen Jagdgesetzes vom 16.03.2001 (Nds. GVBl. S. 100), zuletzt geändert durch Gesetz vom 13.12.2007 (Nds. GVBl. S. 708) zur Vermeidung von übermäßigen Wildschäden für den Landkreis Emsland folgendes verordnet:

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Jahreshauptversammlung Jägerschaft Aschendorf-Hümmling 2011 in Lorup

LORUP. Der drastische Rückgang bei den Fasanen, Wildschutz und die Jagd in Schutzgebieten gehörten zu den vorherrschenden Themen auf der Jahreshauptversammlung der Jägerschaft Aschendorf Hümmling, die in diesem Jahr in Lorup stattfand.

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Die Jägerschaft Aschendorf-Hümmling präsentiert der breiten Öffentlichkeit viele Informationen

  • nicht nur für Jäger sonder auch für alle Naturinteressierte!
  • Gruppenführungen werden angeboten!

Vorweg: Warum gibt es die Hegeschau in der Jägerschaft Aschendorf-Hümmling?

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Meister Reineke kennt keine „Rote Liste“

WERLTE. „Durch die Impfaktionen gegen Tollwut und die Änderung der Landschaftsstruktur hat der Mensch künstlich in den Kreislauf der Natur eingegriffen und in eine bestimmte, für ihn positive Richtung beeinflußt.“ Mit diesen Worten wies Thomas Schomaker, Obmann für Öffentlichkeitsarbeit in der Jägerschaft Aschendorf-Hümmling, auf die häufig bestandsbedrohende Gefährdung der Bodenbrüter und Kleinsäuger in der freien Natur durch die in vielen Revieren drastisch angestiegene Zahl der Füchse hin.

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Krähenjagdseminar mit Revierjagdmeister Sören Peters

Das Foto zeigt die Teilnehmer des Hegerings Werlte am Krähenjadseminar mit Sören Peters (im Tarnzelt) während des Praxisteils vor Ort im Jagdrevier II (Moorjagd) von Werlte.

Das Foto zeigt die Teilnehmer des Hegerings Werlte am Krähenjadseminar mit Sören Peters (im Tarnzelt) während des Praxisteils vor Ort im Jagdrevier II (Moorjagd) von Werlte.

Die Rückführung der Rabenkrähenpopulation auf ein normales Niveau ist ein wichtiger Bestandteil der Niederwildhege und Sicherung der Artenvielfalt im Revier. Die Lockjagd auf Krähen ist dabei nicht nur spannend, sondern zugleich sehr erfolgreich.

Der Hegering Werlte konnte für ein Krähenjagdseminar den Revierjagdmeister Sören Peters als Referenten gewinnen. Er ist ausgewiesener Krähenjagdexperte mit reichlich Erfahrung, wenn es darum geht Krähen zu bejagen.

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Winterwitterung: Kreisjägermeister entscheiden über Notzeit

Rebhühner haben es besonders schwer. Foto: Anika Börries

Rebhühner haben es besonders schwer. Foto: Anika Börries

Klirrende Kälte und anhaltende Schneefälle dominieren weite Teile Niedersachsens. Ob allerdings „Notzeit-Verhältnisse“ herrschen, ist von Landkreis zu Landkreis unterschiedlich, denn für den Begriff Notzeit gibt es strenge gesetzliche Maßstäbe (s.u.).

Gefährlich wird es wenn sich die Wetterlage weiter verschärft; beispielsweise wenn die Schneedecke durch Überfrieren verharscht.

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Knubbelbock erlegt (Revier Wehm 1, Hegering Werlte)

Martin Müller aus Bösel erlegte diesen interessaten "Knubbelbock". (Foto: Thomas Schomaker)

Am Abend des 20. Juli diesen Jahres hat Martin Müller aus Bösel im Jagdgenossenschaftsrevier Wehm 1, (Gemeinde Wehm, Landkreis Emsland) einen dreijährigen vom Gehörn her abnormen Bock, in einem abgelegenen moorigen Revierteil, erlegen können. Der Bock wog aufgebrochen 16 Kilogramm. Die Trophäe zeigt starke verwachsene tief angesetzte Rosen auf breiten Rosenstöcken. Die massig wirkenden Stangen mit zahlreichen kleinen Vereckungen weisen eine starke Perlung auf. Die Stangenlänge beträgt rechts ist 9,5 cm und links 14,5 cm. Der Erleger war sehr froh und dankbar eine solche abnorme Trophäe erbeutet zu haben.