Krähenjagdseminar mit Revierjagdmeister Sören Peters

Das Foto zeigt die Teilnehmer des Hegerings Werlte am Krähenjadseminar mit Sören Peters (im Tarnzelt) während des Praxisteils vor Ort im Jagdrevier II (Moorjagd) von Werlte.

Das Foto zeigt die Teilnehmer des Hegerings Werlte am Krähenjadseminar mit Sören Peters (im Tarnzelt) während des Praxisteils vor Ort im Jagdrevier II (Moorjagd) von Werlte.

Die Rückführung der Rabenkrähenpopulation auf ein normales Niveau ist ein wichtiger Bestandteil der Niederwildhege und Sicherung der Artenvielfalt im Revier. Die Lockjagd auf Krähen ist dabei nicht nur spannend, sondern zugleich sehr erfolgreich.

Der Hegering Werlte konnte für ein Krähenjagdseminar den Revierjagdmeister Sören Peters als Referenten gewinnen. Er ist ausgewiesener Krähenjagdexperte mit reichlich Erfahrung, wenn es darum geht Krähen zu bejagen.

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2011 ist das Internationale Jahr des Waldes „Forests for people“

Internationales Jahr der Wälder 2011 in Deutschland

Internationales Jahr der Wälder 2011 in Deutschland

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen (UNO) hat in einer entsprechenden Resolution das Jahr 2011 zum Internationalen Jahr der Wälder erklärt. Das Internationale Jahr des Waldes (IYF) soll zur Stärkung der nachhaltigen Bewirtschaftung, Erhaltung und die nachhaltige Entwicklung aller Waldtypen zum Wohle der derzeitigen und zukünftigen Generationen beitragen und in diesem Sinne die öffentliche Aufmerksamkeit für den Wald erhöhen. Das Sekretariat des Waldforums (UNFF) wurde von der Generalversammlung der Vereinten Nationen mit der Aufgabe betraut, in Zusammenarbeit mit den Regierungen der 192 Mitgliedsstaaten und den relevanten Organisationen Aktivitäten zum Jahr der Wälder zu erarbeiten und zu koordinieren.

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Winterwitterung: Kreisjägermeister entscheiden über Notzeit

Rebhühner haben es besonders schwer. Foto: Anika Börries

Rebhühner haben es besonders schwer. Foto: Anika Börries

Klirrende Kälte und anhaltende Schneefälle dominieren weite Teile Niedersachsens. Ob allerdings „Notzeit-Verhältnisse“ herrschen, ist von Landkreis zu Landkreis unterschiedlich, denn für den Begriff Notzeit gibt es strenge gesetzliche Maßstäbe (s.u.).

Gefährlich wird es wenn sich die Wetterlage weiter verschärft; beispielsweise wenn die Schneedecke durch Überfrieren verharscht.

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Niedersächsisches Wolfskonzept (Quelle: MU/LJN)

Wolf (Foto: Anika Börries)

HANNOVER. Das Land Niedersachsen ist auf eine mögliche Rückkehr der Wölfe gut vorbereitet: Mit dem am Montag in Hannover offiziell vorgestellten „Niedersächsischen Wolfskonzept“ ist unter der Federführung des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt und Klimaschutz in enger Abstimmung mit dem Niedersächsischen Landwirtschaftsministerium, der Landesjägerschaft Niedersachsen sowie verschiedenen Verbänden und beteiligten Interessengruppen ein Handlungsrahmen für den Umgang mit dem streng geschützten Wolf geschaffen worden.

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Waldjugendspiele 2010 in Werlte mit 188 Grundschülern

WERLTE. Mit insgesamt 188 Kindern verzeichneten die vom örtlichen Hegering Werlte in Zusammenarbeit mit der Arenberg-Meppen GmbH durchgeführten Waldjugendspiele eine gute Beteiligung. Die Werlter Grundschule beteiligte sich mit 118 Schülerinnen und Schülern, aus den Grundschulen Vrees und Rastdorf reisten 31 Kinder an, und die Schulen Lahn und Wehm waren mit ebenfalls 39 Jungen und Mädchen vertreten. Verantwortlich für die Durchführung war Privat-Forstamtmann Thomas Schomaker von der Arenberg-Meppen GmbH, zugleich Obmann für Öffentlichkeitsarbeit im Hegering Werlte, ihm stand ein Team von 30 sehr aktiven Jägern zur Seite.

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Wildtierverluste mindern

Mahd

Große Arbeitsbreiten und hohe Fahrgeschwindigkeit bei der Mahd verschärfen das Problem der Wildtierverluste.

EMSLAND. Die Landesjägerschaft Niedersachsen nimmt sich in diesem Jahr schwerpunktmäßig dem Thema „Wildtierverluste bei der Frühjahrsernte“ an. Der Beweggrund ist laut dem Vizepräsident der Landesjägerschaft Niedersachsen (LJN) Josef Schröer aus Lingen, der immer noch bestehende Grundkonflikt – dass sich das Zusammenfallen von Ernteterminen im Grünland und Nachwuchs bei den heimischen Wildtieren – nicht lösen lässt.

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