Jäger wollen Biotope verbessern

Schapen. Der zum Teil dramatische Rückgang der Niederwildbesätze in der Region hat die Jäger in den Landkreisen Emsland und Grafschaft Bentheim veranlasst, sich im Rahmen eines „Biotop-Fonds“ mit Nachdruck für Verbesserungen in Fauna und Flora einzusetzen.

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Landesjagdbericht 2011 erschienen

Hannover. Die nunmehr neunte Ausgabe des Landesjagdberichts liegt vor. Der Landesjagdbericht wird in Zusammenarbeit zwischen dem Niedersächsischen Landwirtschaftsministerium und der Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. erstellt und erscheint als eigenständige Schriftenreihe.

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Entlang der Feldwege blüht es wieder

KamilleBOCKHOLTE. Geringe Kosten, überschaubarer Aufwand, aber spürbarer Nutzen für die Natur und die Landwirtschaft – was ein wenig wie die Quadratur des Kreises anmutet, wird durch das Zusammenspiel von Bockholter Landwirten und der Gemeinde Werlte seit vier Jahren praktiziert. In dem Ortsteil sind nach Darstellung von Landwirt und Ratsherr Werner Stürmeyer mittlerweile 4,3 Kilometer Feldwege wieder instand gesetzt worden, und das auch in der festen Absicht, naturbelassene Wegeseitenränder wiederherzustellen.

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Pionierarbeit für mehr Natur auf dem Acker – Jägerschaft und Gemeinden fördern ökologische Schneisen – Keine Hürde im GAP-Antrag

Vertragsunterzeichnung: Unser Bild zeigt (vorne von links) Kreisjägermeister Wilhelm Klumpe, Landwirt Wilhelm Flatken und Gemeindedirektor Werner Gerdes. Ihnen über die Schulter schauen (von links) Heiner Hackstedt, Josef Schroer, Wilhelm Schepers, Marie-Luise Rottmann-Meyer, Hermann Tebben, Thomas Schomaker und Günter Wigbers. (Foto: Hermann Hinrichs)

Vertragsunterzeichnung: Unser Bild zeigt (vorne von links) Kreisjägermeister Wilhelm Klumpe, Landwirt Wilhelm Flatken und Gemeindedirektor Werner Gerdes. Ihnen über die Schulter schauen (von links) Heiner Hackstedt, Josef Schroer, Wilhelm Schepers, Marie-Luise Rottmann-Meyer, Hermann Tebben, Thomas Schomaker und Günter Wigbers. (Foto: Hermann Hinrichs)

Werlte. Es geht darum, einen Anfang zu machen, sagt Kreisjägermeister Wilhelm Klumpe. Er hat bei dieser Aussage die durch den Maisanbau eintöniger werdende Natur im Blick. Der Anfang ist jetzt gemacht. Wilhelm Flatken aus Werlte ist der erste Landwirt, der einen Pachtvertrag mit seiner Gemein-de abgeschlossen hat, in dem er verpflichtet wird, zehn Prozent der Fläche für ökologische Zwecke zu verwenden.

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