Landesjagdbericht 2011 erschienen

Hannover. Die nunmehr neunte Ausgabe des Landesjagdberichts liegt vor. Der Landesjagdbericht wird in Zusammenarbeit zwischen dem Niedersächsischen Landwirtschaftsministerium und der Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. erstellt und erscheint als eigenständige Schriftenreihe.

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Position der Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. zur Energiegewinnung aus Biomasse

„Durch ihr breites Einsatzspektrum und ihre gute Speicherfähigkeit wird die Bioenergie in der künftigen Energieversorgung eine wichtige Rolle spielen. Die Bioenergie soll als bedeutender erneuerbarer Energieträger in allen drei Nutzungspfaden „Wärme“, „Strom“ und „Kraftstoffe“ weiter ausgebaut werden. Hierbei wird die Bundesregierung ihren bereits eingeschlagenen Weg der nachhaltigen Nutzung von Biomasse für eine umweltfreundliche und sichere Energieversorgung konsequent fortsetzen.“

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Achtung – Wild! Blattzeit hat begonnen

 

Ein Sprung Rehe

Rehe sind derzeit häufig am Straßenrand zu sehen - Vorsicht ist vor allem im Straßenverkehr geboten. Plötzlich können die Rehe die Straße überqueren. (Foto: Anika Börries)

Die Jägerschaft Aschendorf-Hümmling warnt vor erhöhter Wildunfallgefahr während der Blattzeit.

Wenn die Temperaturen steigen, wird auch das heimische Rehwild immer aktiver: Mitte Juli beginnt die Blattzeit beim Rehwild. Im Bann der Gefühle, quert es dann mitunter urplötzlich die Straße – oft auch am helllichten Tag. Die Jägerschaft Aschendorf-Hümmling nimmt dies zum Anlass auf die erhöhte Gefahr von Wildunfällen hinzuweisen und bittet alle Verkehrsteilnehmer um erhöhte Rücksichtname.

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Wildtierverluste mindern

Mahd

Große Arbeitsbreiten und hohe Fahrgeschwindigkeit bei der Mahd verschärfen das Problem der Wildtierverluste.

EMSLAND. Die Landesjägerschaft Niedersachsen nimmt sich in diesem Jahr schwerpunktmäßig dem Thema „Wildtierverluste bei der Frühjahrsernte“ an. Der Beweggrund ist laut dem Vizepräsident der Landesjägerschaft Niedersachsen (LJN) Josef Schröer aus Lingen, der immer noch bestehende Grundkonflikt – dass sich das Zusammenfallen von Ernteterminen im Grünland und Nachwuchs bei den heimischen Wildtieren – nicht lösen lässt.

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